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Modularität und sequentielle Beschaffungsmöglichkeit

 

Bei der Entwicklung der Vision Ultimate wurde erstmalig auch größten Wert auf den modularen Aufbau der Maschine sowie auf die sequentielle Beschaffungsmöglichkeit gelegt. So wurde die Standardmaschine ausgelegt, daß sie sowohl als „Stand-Allone-Lösung“ eingesetzt werden, entsprechend dem geforderten Kapazitätsanstieg jedoch jederzeit um weitere Maschineneinheiten, welche direkt angekoppelt werden, ergänzt werden kann. Verknüpft werden die Maschineneinheiten durch ein ausgeklügeltes Handlingsystem. Innerhalb jeder einzelnen Maschine können neben dem eigentlichen Honvorgang Stationen zur Nachbearbeitung ( Bürsten) oder Meßstationen angebracht werden.

 * Sequentielle BFP-Module: „Beschaffung – Prozessentwicklung – Fertigung : entsprechend den realen Produktionsstückzahlen.
Bei Rückläufigen Produktions-stückzahlen können die BFP-Module beliebig einzeln verwendet werden.
   
Bei rückläufigen Entwicklungen kann kurzfristig auch jeweils wieder eine Einheit separiert werden. Auf dieser Einheit kann dann bereits wieder ein neues Werkstück eingefahren werden. Vorbei, so der Entwickler Bernhard Henzler, ist die Zeit der sogenannten Monumente, welche nach dem Auslaufen einer Serie kaum oder nur mit größtem Aufwand auf ein neues Werkstück eingerichtet werden kann.